In einer insgesamt sehr fairen Partie war das Spiel demnach zur Halbzeit schon fast entschieden (14:8). Durch ein schnelleres Umschaltspiel und einen druckvolleren Angriff als in den vergangenen Spielen, zeigte der HSV eine deutliche Leistungssteigerung. Besonders Tina Hausherr profitierte von dieser Spielweise und konnte als erfolgreichste Spielerin der Partie zehn Treffer für den HSV Herbede beisteuern. Die Gäste, die neben der spielerischen Unterlegenheit noch eine Menge Pech mit Pfosten- und Lattentreffern hatten, gaben sich bereits kurz nach der Halbzeit, bei einem Spielstand von 19:10, geschlagen. Am Ende hieß es dann relativ deutlich 27:18.

Nun müssen die Herbederinnen noch mehr Sicherheit gewinnen und die Flüchtigkeitsfehler abstellen, damit sie bereits am nächsten Wochenende beim Tabellenzweiten, der HSC Haltern-Sythen, an diesem Erfolg anknüpfen können.

(Bericht von Lisa Gerhartz)

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